Mit dem Berliner Inselcup gab es am vergangenen Samstag den Startschuss in eine schwere Saison.  Eigentlich wollten wir ja den Halbmarathon fahren. Als dann aber klar wurde, das dieser nicht zustande kommt waren einige aufgrund der Bootshaus und Trainingssituation gar nicht so unglücklich. Also hieß es am 09.04. auf nach Berlin, die 8km beim Inselcup bestreiten und dann Berlin unsicher zu machen. Um 12 Uhr fiel dann der Startschuss. Massenstart (leider auch hier nur 8 Boote) so wie er Spaß macht. Alle auf einer Linie und los geht’s. Mit der Startnummer 1 hatte wir die Innenbahn direkt an der Insel. Auf Höhe der Insel war es dann soweit. Es wurde enger, enger und Boot Nr. 3 lag plötzlich quer vor uns. Boot 2 rechts neben uns, links die Insel und hinter uns tauchte plötzlich ein Segler auf. Ein paar Wortgefechte zwischen den Booten, aber hinterher sollte man sich die Hand geben! So eingekesselt dauerte es ein wenig, bis das Bootsknäul aufgelöst war. Die anderen Boote waren bereits weit weg. Es began die Aufholjagd. Es gibt Rennen da hängen die Köpfe und das Team hat keine Lust mehr, es gibt auch Rennen da funktioniert ein Team. Am Samstag war es so. Runde um Runde holten wir auf, so dass wir uns am Ende knapp als erster über die Ziellinie schoben. Fazit – anstrengendes Rennen voller Spannung so wie man sich ein Langstrecken Rennen vorstellt. Positiver Nebeneffekt – zusätzlich zum Pokal gabs Schnapps und somit war eine lange Nacht in Berlin garantiert. Danke an den Veranstalter und alle Teams für ein spannendes Rennen.

 

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